Der NSFX revolutioniert den Zugriff auf die Effektmöglichkeiten von Serato Itch für alls NS7 DJs. Gemeinsam mit Serato für ITCH entwickelt, ist der NSFX die perfekte Ergänzung zum NS7 und bietet eine nahtlose Integration und direkten Zugriff auf die in ITCH integrierte Effektpalette. Der NSFX lässt sich an den integrierten Laptop Stand befestigen.
Er fügt sich mit seinem schwarzen Gehäuse nahtlos in das NS7 Design ein. Da der NSFX zusammen von Numark und Serato entwickelt wurde, ist er sofort ohne zeitaufwändige Konfiguration in ITCH einsetzbar. Durch die Unterstützung des Plug-und-Play Standards muss noch nicht einmal ein Treiber installiert werden – einfach über USB mit Mac oder PC verbinden und fertig. Alle Controller des NSFX sind bereits vorkonfiguriert. Die beleuchteten Bedienelemente geben nicht nur bei schlechten Lichtverhältnissen stets ein visuelles Feedback über die aktuellen Effekteinstellungen. Der NSFX ermöglicht es NS7 DJs, unkompliziert mit Effekten zu mixen.
Ermöglicht die Freischaltung und Verwendung der Effekte in Serato ITCH mit dem NS7
In Zusammenarebit mit Serato entwickelt
Beleuchtete Controller geben visuelles Feedback zum Status der Effekte an
Plug-und-Play konform: keine Treiberinstallation für Mac oder PC notwendig Spannungsversorgung über USB Bus
Ergonomische Befestigung am integrierten Laptop Stand des NS7
Lässt sich zum Transport und Schutz im NS7 CASE aufbewahren
Der Effektcontroller wird gegen Ende des Jahres (effektive Auslieferung warscheinlich erst nach Weihnachten) verfügbar sein und 189 € kosten.
Nicht nur etwas für die Kleinen, mit zarten Fingern gesegneten Menschen konnte Akai diesen Monat mit dem LPK25 erstmalig an den Start bringen, auch die mit den Holzfäller-Händen, die sich mal schnell zum Gig ein 88er unter den Arm klemmen, kommmen noch im Oktober noch auf ihre Kosten.
Sollten das LPK25 Mini-Keyboard oder die Hammer-Action Tastatur des MPK88 nicht das Richtige sein, trifft vielleicht das mit einer ausgewogenen 61er Synthie-Tastatur ausgestattete MPK61 mehr den Geschmack – auch die Pad-Sektion ist gegenüber dem MPK49 etwas erwachsener geworden.
Damit komplettiert AKAI ihre Keyboardreihe MPK mit nun insgesamt 4 Modelln. Da ist für jede Tastengröße etwas dabei
88-Keys, vollgewichteter Keyboardcontroller mit 16 MPC Pads, Q-Link Kontrolle, MPC Technologie und Ableton Live Lite Software
incl. 19 % UST exkl.// <![CDATA[
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Der Akai Professional Miniak wird seit heute in Deutschland ausgeliefert.
In Zusammenarbeit mit dem weltweit geachteten Alesis Synthesis Team entwickelt, kombiniert der MINIAK die Steuermöglichkeiten der Akai Pro MPD, MPK und APC Serien mit leistungsfähiger DSP Sounderzeugung. Der MINIAK ist wegen seinem kompakten und transportablen Gehäuse sowie der auf Produktion und Performance zugeschnittenen Klangmöglichkeiten der perfekte Synth für Studioproduzenten und Livekeyboarder.
Im MINIAK spielt bis zu 8 Stimmen auf Knopfdruck. Jede Stimme besitzt 3 Oszillatoren, mit denen man schnell und einfach eine Vielzahl von interessanten und einzigartigen Sounds programmieren kann. Mehr als 600 Presetsounds erleichtern die Auswahl des passenden Klangs. Außerdem lassen sich hunderte eigene Sounds im MINIAK abspeichern. Die Klangerzeugung des MINIAK enthält 2 MultiMode Filter, 3 Hüllkurven, 2 LFOs, Stereoeffekte sowie einen 40-Band Vocoder. Ergänzt wird diese massive Synth Power durch einen umfangreichen Step Sequencer mit Step und dynamischen Realtime Phrase Sequencing, einem Drum Machine / Rhythmus Sequencer und einem Arpeggiator, der bei der Realisierung jeder kreativen Soundidee hilft.
Abgerundet wird dieses Instrument mit hochauflösenden 24-Bit 6,3 mm Klinkenein- und ausgängen. Der MINIAK besitzt eine synthgewichtete Tastatur mit 37 anschlagdynamischen Tasten mit Aftertouch. Er kann auch als Klangquelle für MPCs, Computersoftware und andere Keyboards über MIDI angesteuert werden.
EIGENSCHAFTEN
8 Stimmen mit jeweils drei Oszillatoren
Bis zu acht multitimbralen Parts mit Stereoeffekten und 40-Band Vocoder
Wie ein kleines Kind sich auf Weihnachten freut haben wir uns auf den kleinen Pad-Controller von AKAI gefreut, der dem Nanopad von Korg nun richtige Konkurrenz macht. Heute sind die ersten Boxen gekommen und wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, sofort einen mal auszupacken und etwas genauer anzuschauen.
Von aussen sieht der Karton recht langweilig aus, nicht so schön wie die von KORG, ein schlichter weisser Karton mit Schwarz/Grauer Bedruckung. Aber nun gut bei einem Preis unter 50 € musste hier gespart werden.
Dafür erfreut der Inhalt natürlich um so mehr, wenn er den gut ist. Und der erste Eindruck ist mehr als positiv! Das Gehäuse ist aus richtig dickem, robustem Plastik. Da wackelt nichts, und auf den ersten Eindruck wirkt der Midi-Controller deutlich eher in der 100 € Preisklasse. Durch 6 große Gummifüße ist der LPD 8 absolut Rutsch-Stabil, was wir beim NanoPad etwas vermisst haben. Hier sorgen zwar auch 6 Füße dafür, allerdings sind diese deutlich kleiner und glatter, so dass sie ihren Effekt fast vollständig verfehlen. Mit 30,5 cm breite ist der LPD 8 insgesamt 1,5 cm schmaler als das NanoPad. Vom Gewicht her sind beide gleich: Sehr leicht, aber nicht so leicht, wie du denkst!
Auf der linken Seite erwarten uns vier Programmeinstellungsbuttons, die zum umprogrammieren dienen. Der Hauptbereich ist in die Pad-Sektion links und in die Q-Link Regler Sektion rechts.
Das Hauptaugenmerk liegt natürlich hier auf den beleuchteten anschlagdynamischen Pads. Uns erwarten insgesamt 8 Pads. Bei Korg sind es 12. Diese sind wie von AKAI gewohnt in robustester MPC-Qualität. Hier muss das NanoPad von KORG deutlich den kürzeren ziehen. An die Pads von AKAI kommt halt einfach keiner ran. Robust, Bühnentauglich und über Jahre von den MPCs bewährte Qualität zahlt sich eben doch aus. Auch sind die Pads des LPD 8 deutlich größer als die des Nano Pads, so dass ein verfehlen des Pads in Hektik schwerer fällt.
Die Differenz von 4 Pads zum NanoPad gleicht Akai mit ebenso 8 Drehreglern aus. Hier hat man sich der Potis der APC40 und der MPK Serie bedient. Die Regler haben einen gewissen leichten Widerstand, so dass Feinjustierungen ohne Probleme möglich sind, sind aber gleichzeitig so gewichtet, dass auch schnelle Moves ohne weitere Hinternisse möglich sind. Für uns: Der perfekte Poti.
Fazit: Besser hätte AKAI diesen Controller nicht bauen können. Die Qualität stimmt und der Preis auch!
Eine kleine Stückzahl haben wir von den Controllern auf Lager, die eigentlich erst Ende Oktober erscheinen sollen.
Aus einer engen Partnerschaft zwischen Ableton und Akai Professional entstanden, ist der APC40 der perfekte Ableton Live Controller. Jedem elektronischen oder traditionellen Musiker sowie DJ, der mit Live auf der Bühne oder im Studio performt, bietet der APC40 intuitive und leistungsfähige Steuerungsmöglichkeiten.
Amazona testete die AKAI APC40 auf Herz und Nieren, hier findet Ihr den Testbericht, mit dem Fazit können wir leben. Das ein dedizierter Controller für Ableton Live halt weniger für andere Software-Produkte einsetzbar ist, überrascht mich persönlich jetzt nicht wirklich, mit Office-Anwendungen machen wir ja schließlich auch keine Audio-Aufnahmen.
Delamar nahm sich ebenfalls der APC40 an – Fazit: “Mit der APC40 hat der Hersteller einen hervorragenden Controller für AbletonLive auf den Markt gebracht, bei dem sich jeder Nutzer der Software schnell heimisch fühlen wird…, absolut erschwinglich für den Desktop-Musiker…, Daumen hoch, klasse Gerät!” Schaut Euch auch das Video, dass die Funktionen der APC erläutert, auf der Delamar-Seite an!
Auch in der Raveline ist mittlerweile scheinbar das APC-Fieber ausgebrochen: “Noch nie machte die Bedienung von Ableton Live mittels eines Controllers soviel Spaß wie mit dem APC40…, intuitiv, komfortabel und schnell…, das Premiumtool für Ableton Live… und die momentan fortschrittlichste Bedieneinheit…ein echter Knaller!”
Von Electronic-Artist Tom Cosm verfasst, eher persönlicher Natur also, in english verfasst, so doch trotzdem verständlich: “I love this machine…, has combined all the things which a live act/producer REALLY needs… – auch hier solltet Ihr in Test & Video mal reinschauen!
Die APC 40 ist nun in kleiner Stückzahl ab Lager lieferbar!! Oder auch direkt abholbereit bei uns im Laden!
Hier kommt zusammen, was zusammen gehört APC 40 Ableton Controller im Bundle mit dem Upgrade auf die Vollversion Ableton Live 8 Deutsch Für alle die wissen was sie wollen ein attraktives Angebot!
Propellerhead hat mit der Ankündigung von RECORD bereits für erhebliches Aufsehen gesorgt und damit
großes Interesse in diversen Foren und Blogs generiert. Vielleicht hatten auch Sie schon Gelegenheit sich
auf der Propellerhead-Seite über das Programm zu informieren oder das sehenswerte Promo-Video und
die Tutorials anzuschauen .
RECORD fokussiert auf die Bedürfnisse von Musikern, die ihre Musik
intuitiv und komfortabel aufnehmen, mit einem herausragenden Mixer
mischen und mit Effekten nach ihrem Geschmack versehen möchten.
Propellerhead hat sich zum Ziel gesetzt, das Aufnehmen von Musik aus
der Sicht des Musikers zu beleuchten. Entstanden ist ein Programm, das
die Musiker nicht mit einer „Überfülle“ an komplizierten Funktionen
ablenkt, sondern die aktuellen Computerarchitekturen nutzt und den
musikalischen Flow unterstützt, aber nicht unterbricht. Das Resultat ist
RECORD – kein Konkurrenzprodukt zu bereits existierenden DAWs,
sondern ein Recording-Programm mit einem individuellen und intuitiven
Ansatz, der auch Musiker – egal welcher Art oder Stilrichtung -
ansprechen wird, die bisher eher Respekt vor dem Thema „Computer-
Recording“ hatten.
Die Idee ist, das Gefühl eines teuren Studios mit der Einfachheit eines
Tape Decks zu verbinden. Für Gitarristen stehen mit den eingebauten
POD® Gitarrenamps von Line 6 ein Arsenal an Sounds zum direkten
Loslegen zur Verfügung. Der Mixer in RECORD ist dem State of t he Art
SSL 9000 Mischpult nachempfunden – mit dem bekannten flexiblen
Routing, Dynamikprozessoren, EQs, hochwertigen Effekten und
kompletter Automation. Damit nutzt RECORD moderne Computerpower
sehr effektiv. Niemand muss sich beim Aufnehmen mehr Gedanken um
die Anzahl von Spuren, Latenz oder zusätzliche Effektmöglichkeiten
machen. Das übersichtliche Interface unterstützt immer den musikalischen Flow. Und wenn man bereits
registrierter Besitzer von Reason 4 ist, werden beide Programme automatisch zu einer Einheit zusammen
gefasst, und man erhält eine umfassende Recording-Applikation mit allen wichtigen Tools, die für eine
moderne Studioproduktion benötigt werden.
Record Reason Duo
For those that have yet to jump on the Reason train, a bundle deal on Record and Reason will be available at a suggested retail price of $629 USD / €535 EUR.
Reason Sidegrade für Record User oder Upgrade von Reason Adapted ( z. Bsp PreSonus oder Line 6 Produkte ), oder einer ReCycle Version auf Reason 4.0 Vollversion
RECORD fokussiert auf die Bedürfnisse von Musikern, die ihre Musik intuitiv und komfortabel aufnehmen, mit einem herausragenden Mixer mischen und mit Effekten nach ihrem Geschmack versehen möchten.
Propellerhead hat mit der Ankündigung von RECORD bereits für erhebliches Aufsehen gesorgt und damit großes Interesse in diversen Foren und Blogs generiert. Vielleicht hattest auch du schon Gelegenheit dich auf der Propellerhead-Seite über das Programm zu informieren oder das sehenswerte Promo-Video und
die Tutorials anzuschauen. Wenn nicht, hier ist es:
Propellerhead hat sich zum Ziel gesetzt, das Aufnehmen von Musik aus der Sicht des Musikers zu beleuchten. Entstanden ist ein Programm, das die Musiker nicht mit einer „Überfülle“ an komplizierten Funktionen ablenkt, sondern die aktuellen Computerarchitekturen nutzt und den musikalischen Flow unterstützt, aber nicht unterbricht. Das Resultat ist RECORD – kein Konkurrenzprodukt zu bereits existierenden DAWs, sondern ein Recording-Programm mit einem individuellen und intuitiven Ansatz, der auch Musiker – egal welcher Art oder Stilrichtung – ansprechen wird, die bisher eher Respekt vor dem Thema „Computer-Recording“ hatten.
Die Idee ist, das Gefühl eines teuren Studios mit der Einfachheit eines Tape Decks zu verbinden. Für Gitarristen stehen mit den eingebauten POD® Gitarrenamps von Line 6 ein Arsenal an Sounds zum direkten Loslegen zur Verfügung. Der Mixer in RECORD ist dem State of t he Art SSL 9000 Mischpult nachempfunden – mit dem bekannten flexiblen Routing, Dynamikprozessoren, EQs, hochwertigen Effekten und kompletter Automation. Damit nutzt RECORD moderne Computerpower
sehr effektiv. Niemand muss sich beim Aufnehmen mehr Gedanken um die Anzahl von Spuren, Latenz oder zusätzliche Effektmöglichkeiten
Das übersichtliche Interface unterstützt immer den musikalischen Flow. Und wenn man bereits registrierter Besitzer von Reason 4 ist, werden beide Programme automatisch zu einer Einheit zusammen gefasst, und man erhält eine umfassende Recording-Applikation mit allen wichtigen Tools, die für eine moderne Studioproduktion benötigt werden.
Der Verkaufsstart ist am 9.9.2009.
Eine EDU-Version wird es von Record nicht geben. Besitzer einer Reason EDU-Version können aber – wie jeder andere Reason-User – das Record Sidegrade für 129,- Euro bekommen. Durch das Record Sidegrade erhalten alle Reason User ein freies Upgrade auf die neuste Reason 4.0 Version.
Record Reason Duo
For those that have yet to jump on the Reason train, a bundle deal on Record and Reason will be available at a suggested retail price of $629 USD / €535 EUR.
Wir freuen uns euch mitzuteilen, dass folgende Artikel jetzt lieferbar sind!
Reloop stellt mit Spin! 2 die Evolution seines Digital Vinyl Systems vor. Spin! 2 ist Reloops Basispaket für anspruchsvolles und komfortables Timecode-Deejaying der neusten Generation.
Aufsehenerregend schön und einfach funktionell ist das komplett neu entwickelte Spin! 2 Interface: Im kompakten, hochwertigen Gehäuse mit Rubber Paint-Finish findet eine 4×4 Soundkarte mit USB 2.0 Platz, die durch extrem niedrige Latenzzeiten überzeugt. Unter der Deckplatte aus schickem Acryl leuchten die LEDs für die Eingangs- und Ausgangssignale. Das Spin! 2 Interface verfügt über umschaltbare Eingänge für Linequellen und Plattenspieler (natürlich mit Phono-Vorverstärker und Erdnungsschraube). Dank eigener Thru-Ausgänge kann schnell zwischen Timecode und echtem Vinyl gewechselt werden.
Auch die Spin! 2 Software ist ein Meilenstein der digitalen Vinylemulation: Viele Basisfunktionen wie Master Tempo, Speed Mode, Beat Loop, Track Selection, Quick Search und der Beatmatch View wurden fundamental verbessert. Schon auf den ersten Blick zeigt die visuelle Oberfläche, dass man es mit einem runderneuerten System zu tun hat: Spin! 2 zeigt Album Cover an, bietet eine individuelle Workspace-Gestaltung an und sieht mit dem schwarzen Spin! 2-Skin genau so scharf aus wie es klingt. Perfektes, harmonisches Mixing wird mit der 4/4-Takt-Anzeige und der Tonhöhenkorrektur so einfach wie nie. Die neue Spin! Juggle-Funktion ist explosives Turntablism – sie lädt und synchronisiert den Track auf dem anderen Deck per Knopfdruck. Für das perfekte Zusammenspiel mit einem beliebigen Hardware-Controller sorgt das Free MIDI-Learning von Spin! 2.
Spin! 2 ist das neue Komplettsystem für den Einstieg ins professionelle Timecode-Deejaying. Das einzigartige neue Interface und seine ausgereifte Software machen Reloop Spin! 2 schon jetzt zum Klassiker unter den digitalen Vinylsystemen.
Das Spin! 2 Digitrack für vollendetes Timecode-Deejaying kommt mit einem Paar der exklusiven „Spin! Edition“ des Ortofon Concorde Digitrack Tonabnehmers. Dieser für Timecode-Vinyls optimierte Tonabnehmer in Giftgrün ist nur im Spin! Bundle erhältlich.
Spin! 2+ ist die Revolution der Digital Vinyl Technologie von Reloop: Spin! 2+ durchbricht mit seinem neuartigen DVS-Controller die Grenze zwischen Hardware und Software endgültig. Reloop bietet mit diesem Profipaket anspruchsvolles und komfortables Timecode-Deejaying in absoluter Vollendung.
Das Spin! 2+ Interface ist eine spektakuläre Weltneuheit: In das USB-Audio-Interface ist ein kompletter MIDI-Controller zur direkten Steuerung aller wichtigen Funktionen der Spin! 2 Software integriert. Doppelt belegte 13 Tasten, 6 Drehregler und 1 Trax-Encoder in voller Mischpultgröße erlauben es, Effekte zu modulieren, Tracks auszuwählen und intuitiv zu Cuen und zu Loopen. Das Interface von Spin! 2+ wird einfach hinter den Mixer gestellt und genauso direkt und präzise bedient wie ein normaler Hardware-Player. Das Notebook dient bei Spin! 2+ also primär als grafische Anzeige und Musikbibliothek die wichtigen Interaktionen mit der Software laufen komplett über den Controller und die Timecode-Platten.
Im kompakten, hochwertigen Gehäuse mit Rubber Paint-Finish findet eine 4×4 Soundkarte mit USB 2.0 Platz, die durch extrem niedrige Latenzzeiten überzeugt. Das Spin! 2+ Interface verfügt neben den umschaltbaren Eingängen für Linequellen und Plattenspieler über eine Mikrofon-Kombibuchse mit Phantomspeisung für Studio-Kondensatormikrofone. Für latenzfreies Monitoring kann eine Direct-Schaltung aktiviert werden. Dank eigener Thru-Ausgänge kann schnell zwischen Timecode und echtem Vinyl gewechselt werden.
Auch die Spin! 2 Software ist ein Meilenstein der digitalen Vinylemulation: Viele Basisfunktionen wie Master Tempo, Speed Mode, Beat Loop, Track Selection, Quick Search und der Beatmatch View wurden fundamental verbessert. Schon auf den ersten Blick zeigt die visuelle Oberfläche, dass man es mit einem runderneuerten System zu tun hat: Spin! 2 zeigt Album Cover an, bietet eine individuelle Workspace-Gestaltung und sieht mit dem schwarzen Spin! 2-Skin genau so scharf aus wie es klingt. Perfektes, harmonisches Mixing wird mit der 4/4-Takt-Anzeige und der Tonhöhenkorrektur so einfach wie nie. Die neue Spin! Juggle-Funktion ist explosives Turntablism; sie lädt und synchronisiert den Track auf dem anderen Deck per Knopfdruck.
Spin! 2+ ist die revolutionäre Komplettlösung für vollendetes Timecode-Deejaying. Der DVS Interface-Controller und seine ausgereifte Software machen Reloop Spin! 2+ zum absoluten Ausnahmeprodukt unter den digitalen Vinylsystemen.
Das Reloop Spin! 2+ Digitrack Bundle vereint das neue Digital Vinyl System von Reloop mit der exklusiven „Spin! Edition“ des Ortofon Concorde Digitrack Tonabnehmers. Dieser für Timecode-Vinyls optimierte Tonabnehmer in Giftgrün ist nur im Spin! Bundle erhältlich.
Eigentlich passen zur kalten Jahreszeit (früher auch als SOMMER bekannt) stellt Solton sein neues transportables Soundsystem vor – TwinArray
heißt der neueste Sproß, und die digitale Endstufensektion namens ICEPOWER von Bang & Olufsen ist scheinbar nicht nur für die niedrigen Temperaturen verantwortlich, sondern auch für einen recht heißen Sound. Davon konnte man sich schon auf der Frankfurter Musikmesse überzeugen, in gefühlten 30 Tagen werden die ersten Modelle in Deutschland verfügbar sein!
Der integrierte DSP bietet zusätzlich zu den Werkspresets auch Erstellung eigener Programme, pro Seite stehen 500W (Bass) + 400W (Mid/High) zur Verfügung. Auf Grund des leichten Gewichtes der digitalen Endstufensektion und der 4″ Speaker im Midfield-Bereich ist die TwinArray einfach zu transportieren und flexibel einzusetzen.
Heute haben wir die freudige Mitteilung bekommen, dass der neue Controller Digital Jockey 2 von Reloop jetzt in der Interface Edition lieferbar ist! Voraussichtlich morgen oder übermorgen werden wir die ersten Boxen erhalten und natürlich auch eure Backorder ausliefern. Sobald da, steht er natürlich auch antestbereit bei uns im Laden!